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Workflow

  1. Spec zuerst lesen — Skill oder Agent folgt immer einer geltenden Spezifikation.
  2. Skill/Agent anlegen — nutze den Skill-Management-Skill. Er scaffolden ASCII-Kebab-Case-Ordner, schreibt valides Frontmatter und verhindert typische Fehler.
  3. Spec anpassen, wenn nötig — über den Spec-Skill. Niemals Übersetzungen direkt bearbeiten; der Kanon (EN) ist die Wahrheit, alles andere wird aus ihm regeneriert.
  4. Validieren lassenskill-management im Validierungsmodus. Mechanische Defekte (Frontmatter-Mismatch, absolute Pfade, fehlende Hard-Rules) werden angeboten zu fixen.
  5. Index aktualisieren — nach Änderungen an Specs: spec/README.md via Spec-Skill regenerieren.

Konventionen

  • Namen: ASCII-Kebab-Case.
  • Beschreibungen: konkrete User-Trigger ("einsetzen, wenn der Nutzer X sagt"), keine abstrakten Fähigkeiten.
  • Tool-Zugriff bei Agents: Prinzip der minimalen Rechte. Read-only = keine Schreib-Tools.
  • Keine absoluten Pfade in Skill- oder Agent-Inhalten.
  • Inhaltssprache: Skills und Agents in Englisch, User-Antwort in Nutzersprache.

Commits

  • Kurze, imperativen Subject-Zeilen ("add spec skill template").
  • Eine logische Änderung pro Commit. Spec-Änderungen (alle Sprachen + Index-Update) bleiben zusammen in einem Commit, damit der Kanon nie ohne Übersetzungen auf den Branch wandert.

Pull Requests

  • Verlinke die betroffene Spec.
  • Beschreibe, welche Skills/Agents neu oder geändert sind.
  • Führe aus, was du getestet hast (z. B. "Plugin via claude --plugin-dir . geladen, /nolte-shared:spec erscheint im /skills-Dialog").

Häufige Fallstricke

  • Übersetzung direkt editiert → Drift. Immer Kanon ändern und regenerieren.
  • Platzhalter-Subfolder angelegt → der Skill-Management-Skill verbietet leere Ordner "just in case".
  • description zu vage → Claude kann die Skill/Agent nicht zuverlässig routen. Mindestens drei konkrete Phrasen.
  • tools zu großzügig bei Agents → lesende Agents bekommen keine Schreib-/Ausführungs-Tools, auch nicht "für später".